Politik

Politik hat mich schon früh fasziniert. Im Jahr 2017 bin ich der Alternative für Deutschland beigetreten, weil unser Land eine Alternative zum ewigen Altparteiensumpf benötigt. Seitdem habe ich im Kreisverband Reutlingen zahlreiche ehrenamtliche Funktionen übernommen und an vielen Stellen aktiv am Aufbau und an der Gestaltung unserer Partei mitgewirkt. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei war auch die Jugendarbeit.


Bei den Kommunalwahlen 2019 und 2024 kandidierte ich sowohl für den Kreistag Reutlingen als auch für den Reutlinger Gemeinderat. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, Politik nicht nur in den Parlamenten, sondern direkt vor Ort im Dialog mit den Bürgern zu gestalten.


Jetzt kandidiere ich im Wahlkreis 60 Reutlingen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2026. Auf der Landesliste der AfD Baden-Württemberg wurde ich auf den aussichtsreichen Listenplatz 22 gewählt.


Derzeit bin ich seit 2022 parlamentarischer Berater für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg und studiere berufsbegleitend Wirtschaftsrecht. Diese Kombination aus Politik und Studium sorgt dafür, dass ich tagsüber Gesetze verstehe und abends wenigstens versuche, sie zu mögen.
















Was mir wichtig ist






Mein Ziel ist klar: Die AfD in Baden-Württemberg zur stärksten politischen Kraft zu machen und ihre programmatische Stärke weiter auszubauen. 

Hierfür will ich dazu beitragen, dass wir als Partei konkrete Lösungsansätze auch in jenen Themenbereichen entwickeln, in denen uns bislang noch keine ausgeprägte Kompetenz zugesprochen wird. Insbesondere ist hier die Umweltpolitik jenseits der reinen Energiepolitik zu nennen.


Darüber hinaus setze ich mich besonders für die Belange junger Menschen in der Politik ein. Zu oft reden Funktionäre über Themen wie „Digitalisierung“ oder die „Förderung von E-Sport“, ohne selbst den geringsten Bezug dazu zu haben 

– ihr letzter Kontakt zur digitalen Welt war schließlich Tetris auf ihrem IBM-Rechner und ihre Social-Media-Aktivität beschränkt sich darauf, peinliche Boomer-Videos – am besten KI-generiert – auf Facebook zu teilen. Ich will dagegen echte Jugendpolitik, die junge Menschen ernst nimmt, ihre Lebenswirklichkeit kennt und ihnen in der politischen Debatte endlich wieder eine Stimme gibt.

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Uber mich

Geboren wurde ich am 14. Mai 1998 in Esslingen am Neckar. Ich bin am Fuße der Schwäbischen Alb in Reutlingen aufgewachsen. Ich bin also tatsächlich jung, und das ist auch gut so. Während der Altparteiensumpf seit Jahrzehnten über „die Jugend“ redet, ohne sie zu verstehen, stehe ich selbst für meine Generation. Für diejenigen, die mit wachsender Unsicherheit, steigenden Kosten und politischer Heuchelei konfrontiert sind. Es geht um unsere Zukunft, nicht um die Versorgungsposten derer, die sie längst hinter sich gelassen haben. Im Gegensatz zu den meisten Abgeordneten, die unsere Parlamente bevölkern, kenne ich sowohl das Nachtleben als auch die digitale Welt nicht nur vom Hörensagen.


In meiner Freizeit bin ich gerne draußen in der Natur. Auch abseits befestigter Wege, bei Wind und Wetter. Am liebsten in der Heimat auf der Schwäbischen Alb, aber auch auf mehrtägigen Touren in der Eifel oder der Sächsischen Schweiz. Wer möchte, kann meine Wanderungen und Eindrücke dazu auf meiner Instagram-Seite verfolgen.


Wenn ich in meiner Freizeit nicht durch unsere Heimat wandere, bin ich meistens im Gym aktiv. Aktuell betreibe ich Kraftsport, nachdem es zu einer Karriere als Profifußballer leider nicht gereicht hat – und weil Sportwetten allein einfach keine ausreichende körperliche Betätigung sind. Seit Jahren bin ich außerdem Mitglied und Dauerkartenbesitzer beim VfB Stuttgart. Das macht mich zu einem leidgeprüften und stressresistenten Menschen, was in der Politik eindeutig von Vorteil ist.


Wenn sich die Zeit findet, bin ich nach wie vor leidenschaftlich am Zocken, hauptsächlich in League of Legends (aktuell SoloQ Diamond IV). Mein kurzer Versuch bei EA FC 26 endete dieses Jahr allerdings nach zwei Wochen und mehreren zerstörten Controllern – dank Claudia Pina wurde das auf Dauer einfach zu teuer. Ich schließe allerdings einen weiteren Anlauf nicht aus, sobald die erste Abgeordnetendiät auf meinem Konto eingetroffen ist.